Die Sammlung „Archiv der Jugendmusikbewegung“


Gegründet 1959 hat sich der Verein „Archiv der Jugendmusikbewegung“ e. V. die Aufgabe gestellt, das Schrifttum der Jugendmusikbewegung zu erfassen, dazu eine Bibliothek anzulegen und diese Sammlungen zu dokumentieren. Bis 2008 entstand zunächst in Hamburg, später in Wolfenbüttel, ausgehend von dem Grundstock, den der Gründer Professor Fritz Jöde eingebracht hatte, eine umfangreiche Sammlung:

  • ca. 25 lfm Sachakten und Personenmappen
  • 6.000 Publikationen
  • 3.000 Fotos
  • mehr als 2.000 Tonträger.

2008 übergab der Verein diese Sammlung dem AdJb und löste sich 2013 auf. Die Sammlung wird im AdJb unter der Signatur A 228 geführt.

Zu der Sammlung existieren verschiedene Findmittel, die bislang noch nicht in ARCINSYS integriert wurden:

  • Findbuch zum Aktenbestand
  • Katalog des Tonmaterials

 

Nachlässe aus der Jugendmusikbewegung im AdJb:

    • Carl Bergmann, N 3 (ca. 120 Verzeichnungseinheiten =VZE)
    • Erich Bitterhof, N 143 (44 Aktenordner)
    • Max Drischner, N 165 (3 Archivkartons)
    • Rolf Gardiner, N 44 (8 Archivkartons)
    • Werner Gneist, N 171 (ca. 100 Aktenordner u. Schuber)
    • Georg Götsch, N 62 (625 VZE u. 4 Archivkartons)
    • August Halm, N 9 (157 VZE)
    • Rudi Rogoll, N 169 (3 Archivkartons)
    • Lucie Sckerl, N 43 (30-40 VZE)
    • Hans Severin, N 32 (ca. 100 VZE)
    • Carl Sträßer, N 100 (14 VZE)
    • Willi Träder, N 162 (6 Archivkartons)
    • Gottfried Wolters, N 168 (ca. 35 Aktenordner, 20 Schuber u. 50 Mappen)